Archiv der Kategorie 'Kinematographisches'

Oscar-Rückschau

Montag, den 15. März 2010

Das Schlafdefizit der Oscar-Verleihung ist aufgeholt …
Daher hier eine kleine Rückschau.
Die gute Nachricht (für mich): Ich hab meine “Meet the Feebles”-DVD selbst gewonnen. Mit so halbbefriedigenden 13 von 21 richtigen (wie im letzten Jahr), den Durchmarsch von “The Hurt Locker” hatte ich nicht erwartet.
Die schlechte Nachricht (für mich): Es gab gar keine “Meet the Feebles”-DVD zu gewinnen. Die hat nämlich letztes Jahr, wie ich wohl inzwischen verdrängt habe, ein Arbeitskollege gewonnen.
Nun gut. Ich habe eben eine “Bad Taste”-DVD bestellt, die nächstes Jahr als Preis winken wird …

Hier die Auswertung der überschaubaren Teilnehmerschaft des Tippspiels:

Hier noch ein Highlight der Verleihung: Ben Stillers Auftritt als Presenter für den Makeup-Oscar …

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Oscar-Tipps

Samstag, den 6. März 2010

So, hier nun meine Tipps für die Oscar-Verleihung morgen abend, wie üblich nur für die Langfilme.

Legende: Mein Tipp, Mein Favorit !!!, der Gewinner

(Die Liste der Nominierungen kann man sich übersichtlich z.B. hier herunterladen, einen schönen Stimmzettel als PDF hier.)

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Berlinale-Nachklapp

Freitag, den 5. März 2010

Noch ein paar versprengte Berlinale-Impressionen …

Bemerkenswert die Ausdauer derjenigen, die teilweise mit Schlafsack und Isomatte morgens auf Tickets warteten …

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… und derjenigen, die sich in einer Pause um die Karossen der internationalen Prominenz kümmern.

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Die Leitern entstammen keinem Obi-Schlußverkauf, sondern Arbeitsgeräte der Fotografenmeute, die abends am Roten Teppich lauerte.

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Aufgeblasener Pomp …

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… und echter Stil: Das grandiose Kino International in der Karl-Marx-Allee.

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Berlinale-Favoriten

Samstag, den 20. Februar 2010

So, Ende der Berlinale für mich — ich sitze im Zug nach Haus und lasse die 35 Filme Revue passieren, die ich  in den letzten 9 Tagen gesehen habe.

Es ist schwer, bei so unterschiedlichen Filmen einen klaren Favoriten auszumachen. Aber hier die fünf Filme, die meine persönlichen Favoriten sind (wobei ich nicht zwischen Filmen aus dem offiziellen Berlinale-Programm und solchen von den Arthouse-Screenings der AG Kino unterscheide, und in alphabetischer Reihenfolge):

Generell kann man sagen, daß das Niveau des Berlinale-Programms allen Unkenrufen zum Trotz zwei Eigenschaften erfüllt: Es kann sich absolut sehen lassen. Und war 2010 weitaus weniger hollywood-lastig als man vermuten könnte und als es in der Vergangenheit sicherlich oft war. Im Gegenteil: Die Mehrzahl der Wettbewerbsfilme stammen aus dem Arthouse-Segment. Falls das ein Zeichen sein sollte, daß die Filmindustrie den Weg weg vom Gigantismus der Avatare hin zu guten Stoffen finden könnte, wäre es wahrlich kein schlechtes Zeichen.

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Bären-Tipps

Samstag, den 20. Februar 2010

Hier meine Tipps für die Verleihung der Bären, die in diesen Minuten beginnt:

Für den goldenen Bären (und den Großen Preis der Jury) halte ich von den Filmen, die gesehen habe, den deutschen Der Räuber sowie den rumänischen Eu Cand Vreau Sa Fluier, Fluier für die Favoriten. Daneben hat vermutlich Alexei Popogrebiskys Kak Ya Provel Etim Letom / How I Ended This Summer gute Chancen — oder ein Trotz-Bär für Roman Polanskis Ghost Writer?

Ich tippe mal auf Eu Cand Vreau Sa Fluier, Fluier (wobei Der Räuber mein Favorit wäre).

Beim besten Darsteller sind meine Favoriten Depardieu in Mammuth und Andreas Lust als Räuber. Mein Tipp: Ewan McGregor in The Ghost Writer.

Und als beste Darstellerin ist einer meiner Tipps auch gleichzeitig meine Favoritin: Julianne Moore in The Kids are All Right, wobei ich auch Zrinka Cvitesic aus Na Puto für chancenreich (und etwas origineller) halte …

Update:

Na, da lag ich ja gar nicht mal komplett daneben. Bal / Honey, der den goldenen Bären gewonnen hat, hatte ich allerdings nicht auf der Liste (und auch nicht gesehen), und auch Shinobu Terajima, die Hauptdarstellerin von Caterpillar nicht.

Ein Trotz-Regiebär für Polanski immerhin, und mit How I Ended This Summer hab ich wohl tatsächlich ein absolutes Highlight verpasst …

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