Kinotagebuch: Nothing Personal

Nothing Personal von Urszula Antoniak

Noch so ein Film, bei dem einen Drehbuchautor zum Ende hin die Lust verlassen hat:

Eine junge Backpackerin trifft in Irland auf einen Mann, der sie in sein Haus aufnimmt. Der Deal: Food for Work, und keinerlei Gespräche über persönliches. Wie sich diese Beziehung entwickelt (und wie der Deal gebrochen und schließlich zum Spiel wird) ist schon sehr schön gemacht. Aber das Ende, das die Geschichte nimmt, läßt den Zusehen dann doch ratlos zurück. Verraten werden soll es dennoch nicht …

Gesehen auf der Berlinale 2010 (AG Kino-Screening)

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