Monatsarchiv für Januar 2010

Das war 2009 – Ein Jahr in Bildern

Sonntag, den 31. Januar 2010

Das Projekt “2009 – Ein Jahr in Bildern” geht zu Ende.

Es ist tatsächlich gelungen, ganz ohne Schummeln jede Woche ein Bild zu machen und (mit mehr oder weniger großer Verspätung) hier zu veröffentlichen. (Geschummelt wurde insofern, als ich die Wochenenden teilweise großzügig zur vorherigen oder der nächsten Kalenderwoche dazugerechnet habe.)

Die Qualität der Bilder ist zugegebenerweise sehr unterschiedlich, für mich ist diese Galerie aber ein schöner Querschnitt durchs Jahr.

Also: 2010 kann kommen!

Bild der Woche (53/09)

Samstag, den 30. Januar 2010

bdw_09-53

Das Schwimmbad von Bayrischzell wartet auf bessere Zeiten.

Kinotagebuch: New York, I love you

Freitag, den 29. Januar 2010

New York, I love you

Toller Episodenfilm mit fast durchgehend überzeugenden Segmenten diverser Regisseure/innen, fast schon etwas verwirrend in der Virtuosität, in der die Segmente zu einem Film zusammengefügt wurden. Kinotipp!

Gesehen auf der Filmkunstmesse Leipzig 2009

Kinotagebuch: This is Love

Donnerstag, den 28. Januar 2010

This is Love

Matthias Glasners Drama “This is Love” erreicht weder die moralische Fallhöhe des Vorgängers “Der freie Wille” noch geht Glasner mit derselben dramaturgischen Konsequenz ans Werk — leider. Ein beeindruckender Film ist Glasner dennoch gelungen: Zwei junge Deutsche befreien thailändische Kinderprostituierte und verkaufen sie in Deutschland (illegal aber moralisch hinterfüttert) an kinderlose Ehepaare. Die Grenzen zwischen Rettung und Verlängerung des Martyriums der achtjährigen Jenjira verwischen sich, und der (von Jens Albinus verkörperte) Chris gerät selbst in einen Strudel von Selbstbetrug, finanzieller Katastrophen und Ekel vor dem gemeinsamen Schaffen mit Holger (Jürgen Vogel).

Das alleine hätte als Ausgangspunkt für ein Drama ausgereicht. Schon die Rolle der schwer alkoholabhängigen Polizistin Maggie (von der von mir ansonsten wenig geschätzten Corinna Harfouch durchaus beeindruckend gespielt) schickt die Protagonisten auf eher überflüssige Umwege und bei  den vielschichtigen Konflikten zwischen Polizistin, Exmann, Kollege, Tochter etc. pp. verliert man nicht nur den Überblick sondern auch die Lust, jeder neuen Finte gedanklich zu folgen.

Wie gesagt: Immer noch ein beeindruckender, in manchen Szenen herausragend guter Film, aber auch ein allzu geschwätziger, dem ein wenig mehr Gradlinigkeit nicht geschadet hätte.

Gesehen am 27.1. im Casablanca

Sonne!

Mittwoch, den 27. Januar 2010

Der Kollege vom Pendler-Blog nebenan hat mich in einem Kommentar auf das Fehlen von Sonne im Mittelfränkischen aufmerksam gemacht.

Ohne Neid säen zu wollen: In Bayrischzell und Umgebung gab es unlängst zumindest für die, die den Aufstieg  bis über die Wolkendecke auf sich genommen haben (alternativ auch nur die Seilbahnfahrt …) Sonne im Überfluss!


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: